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18.10.21 Capri

Wie schon beim Nationalmuseum, sind wir auch heute die ersten und besteigen die erste Fähre nach Capri.

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 Ich denke, N sollte mal die Kameraeinstellung aktualisieren... 

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Die Überfahrt von Neapel dauert nicht wirklich lange und schon sind wir dort und fahren mit dem Funiculare nach oben in den Ortskern. Von dort laufen wir alle gemeinsam zur Villa Lysis.

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Die Aussicht an der oberen Station ist schon mal sehr schön.

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Auch wenn wir mit dem Funiculare einige Höhenmeter zu Fuß gespart haben, kommen wir nicht ganz ungeschont davon, auch zur Villa Lysis geht es durch den Ort noch ein wenig höher. Aber es sind nur knapp 2 km und wir brauchen nur etwa eine halbe Stunde.

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Die Villa Lysis liegt groß und weiß am Hang mit einer großartigen Aussicht.

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Innen ist, außer arg leeren Räumen, leider nicht sonderlich viel zu sehen und daher zieht es N und mich auf die Terrasse.

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Der offizielle Teil endet jetzt und jeder macht bis zur Abfahrt der Fähre seins. Als erstes stoppen wir aber gemeinsam mit einigen anderen in einer kleinen Freiluftbar, der Bar Aprea. Das ist eine sehr einfache Angelegenheit, aber man kann schön in der Sonne sitzen und ein Glas Wein und einen Caffè genießen. Dann brechen so nach und nach alle zu Ihren weiteren Aktivitäten auf nur N und ich und zwei andere aus der kleinen 6+1-Bär-Truppe, die sich hier gefunden hat, haben keinen Termin und genießen es. Wir bleiben sitzen, trinken den letzten Rest Wein und schlendern dann kreuz und quer zurück in und durch den Ort.

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Sehr hübsch hier und das Wetter heute war auch wunderbar. Die anderen sind irgendwann von Ihren Ausflügen wieder zurück und lassen uns elektronisch wissen, dass sie am Hafen im Molo 20 Cafe' sitzen. Na, dann machen wir uns auch mal auf den Weg dahin.

Wir genießen die Sonne, faul sein und einen überteuerten Aperol Spritz. Capri halt. Pünktlich geht es mit der Fähre zurück und dann ins Hotel. Zum Essen gehen wir heute noch mal in die Pizzeria von gestern und N isst jetzt auch ihre erste (soweit sie sich erinnern kann zumindest) Pizza Neapoletana.

Lange bleiben wir nicht aus, denn N muss noch Koffer packen, morgen verlassen wir nämlich Neapel, und zwar früh (wer hätte es gedacht) es geht zum nächsten Etappenziel Cetara.

Leider kann N nicht einschlafen, denn ihr Fenster geht zum Innenhof und genau dort führt ein Herr ein lautes Telefongespräch, damit auch ja alle was hier davon haben. N schließt zum ersten Mal über Nacht ihre Fenster.